Mittwoch, 29. Januar 2014

Yarn along


So, this is the first time I want to join the Yarn along organised by Ginny.
At the moment I am knitting a Quynn hat for my boy. The pattern appeared in my blog visits quite often and I liked it from the first moment. Nevertheless, I am not used to knit with english instructions. Now, I finally bought the pattern and luckily got some help from Svenna, whose Blog I also got to known via the Yarn along. She also recommended to use youtube for the knitting abbreviations which is a great hint.
The yarn I am using is Noro Silk Garden. I fine mixture of silk, mohair and wool. The colours are wonderful and I hope that my boy will like the hat.
Last week I finished reading "The girl who saved the king of sweden" by Jonas Jonasson. I had a great time reading it. The first part was totally hilarious, though during the second part it got a bit too absurd. After finishing I directly lend it to my mother, so there is no picture.

So, jetzt möchte ich das erste Mal an Ginnys Yarn along teilnehmen. Im Moment sitze ich an einer Quynn Mütze für Le Petit. Die Mütze ist mir schon oft aufgefallen und lange bin ich um das Strickmuster drumherum geschlichen. Englische Anleitungen habe ich noch nicht benutzt und ich traute sie mir nicht ganz zu. Letztens Endes habe ich jetzt doch zugeschlagen und glücklicherweise Hilfe von Svenna bekommen. Ihren Blog habe ich im Übrigen auch über Yarn along kennengelernt. Sie gab mir auch den großartigen Tipp sich die Anweisungen auf Youtube anzuschauen (dass ich da nicht selber drauf gekommen bin...).
Das Garn ist Noro Silk Garden, eine wunderbar verführerische Mischung aus Seide, Mohair und Wolle (war nur ein bisschen teurer als das reine Wollgarn, da hab ich doch lieber das weniger kratzige genommen, außerdem war die Farbe schöner). Die Farben sind wunderschön, bin gespannt, wie sie als Mütze wirken werden.
Letzte Woche habe ich das Buch "Die Analphabeting, die rechnen konnte" von Jonas Jonasson beendet (Über seine Namensgebung wundere ich mich immer wieder). Das Buch war klasse. Der erste Teil sehr lustig und überraschend, der zweite Teil war dann für meinen Geschmack ein bisschen zu überzogen und absurd. Ansonsten ist es aber sehr zu empfehlen. Nach dem Lesen habe ich es direkt weiter an meine Mutter gegeben.

And here are the others of this weeks Yarn along.

Montag, 20. Januar 2014

Einraumwohnung

Letztes Jahr haben wir viel Zeit damit verbracht nach einer Dreizimmerwohnung zu suchen, die uns gefällt. Irgendwann haben wir aber entnervt aufgegeben (entweder zu teuer oder völlig verwinkelt) und uns mit unserer Zweizimmerwohnung arrangiert. Wir haben ein bisschen umgeräumt und jetzt passt die Wohnung auch für vier Leute.
In der letzten Zeit haben wir bemerkt, dass selbst diese Wohnung eigentlich zu groß für uns ist. Also theoretisch. Die meiste Zeit halten wir uns alle vier innerhalb von so circa 4m² auf (das ist  jetzt leicht übertrieben, also untertrieben...), sowieso fast immer in einem Raum.

Unser kleines Mädchen ist nachts nicht immer ganz leise. Damit Le Petit nicht dabei aufwacht, zog ich letztens mit ihr ins Wohnzimmer auf die Ausziehcouch. So haben wir genug Platz und ich bekomme nicht immer gleich Panik, dass alle aufwachen (und sich Le Petit auch noch mit ins große Bett legt). Einige Nächte lang lief das ganz entspannt ab. Gestern Nacht kam dann allerdings mein Sohn auch ins Wohnzimmer und legte sich zu uns. Wenig später tauchte auch noch mein Mann mit Decke auf und quetschte sich ebenfalls zu uns auf unsere ausgezogene Zweiercouch. Somit haben wir jetzt gezeigt, dass eigentlich eine Einzimmerwohnung ausreichen würde :-)
(Und ich bin froh, dass wir nicht so beengt leben müssen, sondern ein separates Schlafzimmer haben, was nicht allen vergönnt ist.)
(Außerdem müssen wir uns dann wohl auch kein größeres Zelt kaufen.)

Sonntag, 19. Januar 2014

Alles leer

Gerade komme ich aus dem Schlafzimmer. Le Petit ist im Bett. Wir haben uns noch eine Geschichte angeguckt und ich habe ihm Schlaflieder vorgesungen (wobei ich dabei immer das Gefühl habe, er hört gar nicht zu, aber ohne geht es für ihn auch nicht, hm). Immer wenn ich ihm jetzt vorsinge, höre ich in meinen Bauch hinein und spüre bloß Stille und Leere. Wie oft saß ich im letzten Jahr im Schlafzimmer auf dem Boden und habe meinen beiden Kindern vorgesungen. Eines lag vor mir (und machte Quatsch), das andere noch wohlig im Bauch. Tja und jetzt ist sie da, das kleine Menschlein :-) und meine Gute Nacht Lieder singe ich (zur Zeit) wieder nur Le Petit vor - ungewohnt.

Samstag, 18. Januar 2014

Romantische Gedanken

Klingt vielversprechend - geht aber in eine ganz andere Richtung. Ich spreche von den Gedanken, die man sich in Bezug auf Kinder macht (mal wieder Kinder, ich rede von nichts anderem mehr). Da stellt man sich ganz viele Situationen so wunderschön vor. Früher habe ich die Eltern, die am Wochenende morgens mit ihren KinderN(!) Brötchen beim Bäcker geholt haben, immer neidisch beäugt. So idyllisch mit den Kindern zum Bäcker zu laufen. Letztes Wochenende war es soweit. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, habe ja mittlerweile eigene Erfahrung. Aber ich bin immer so unglaublich stolz und glücklich, wenn ich alleine mit beiden Kindern unterwegs bin. Also letztes Wochenende habe ich am frühen Morgen (*gähn*) die Kleine ins Tragetuch gesteckt, Le Petit in seine Sachen gestopft (Moment, diesen Part hatte wohl mein Mann übernommen), das Laufrad und Helm rausgekramt (mittlerweile hätten wir schon seit einer halben Stunde frühstücken können, wäre ich alleine losgegangen, aber die romantisierte Vorstellung!) und bin mit beiden zum Bäcker losgezogen. Als mein Junge mich aufforderte seinen überdimensionalen Wanderstock unbedingt mitzunehmen, hätte es mir eigentlich dämmern müssen. Auf dem Rückweg jedenfalls trug ich das kleine Mädchen im Tuch, den riesigen Wanderstock und das Laufrad (man sind die Dinger schwer) unter dem Arm, die Brötchentüte habe ich an meine Tasche gebändselt, und an meiner Hand hing ein laufunwilliger, kleiner Junge...
Aber der Hinweg, der war toll!

Freitag, 17. Januar 2014

Kindermund mit zwei-einhalb

Letztens hat mein Mann etwas kreativer gekocht und etwas nicht gerade kinderfreundliches kredenzt. Le Petit nimmt einen Happen in den Mund:
"Bäh - spuckt das Essen wieder aus - Das schmeckt nicht gut. Schade!"

Donnerstag, 16. Januar 2014

Etwas Gutes tun

Die Nacht war ein bisschen durchwachsen. Mein kleines Mädchen hat den Schnupfen ihres großen Bruders übernommen. Vielleicht lag es daran, dass sie in der Nacht alle zwei Stunden aufwachte und dazwischen nur sehr unruhig und nur auf mir schlief. Dementsprechend war ich heute früh ein bisschen gerädert. Ich habe mich kurzentschlossen gegen meinen geplanten Besuch bei IKEA entschieden und blieb stattdessen zu Hause. Nachdem meine zwei Männer das Haus verlassen hatten, vebrachte ich den gesamten Vormittag auf dem Sofa. Ich döste vor mich hin (die Kleine immer noch permanent, symbiotisch an mir dran), starrte Löcher in die Luft oder hörte dem Radio zu. Kurz - ich habe nichts gemacht. GAR NICHTS (eigentlich kann ich das gar nicht), nicht einmal gestrickt. Nach einem schnellen Mittag, das Baby frisch gestillt und gewickelt, habe ich mir einen zimtigen Milchkaffee gegönnt und bin mit dem Kinderwagen durch den nahen Park geschlendert. Ohne Stechschritt und Eile bin ich gemütlichst durch den Nieselregen spaziert. Das tat unglaublich gut und ich denke, ich bin für die nächste Nacht gewappnet =)

Dienstag, 14. Januar 2014

Wochenendeinblicke

Hinter uns liegt wieder ein wunderschönes Wochenende. Ich lasse diesmal ganz entgegen meiner Gewohnheit Bilder sprechen.

Gemütliches Wochenendfrühstück mit Kaffee und den ersten kleinen Blümchen dieses Jahr.

 Mit beiden Kindern auf dem Spielplatz.

Ein kleiner Sonntagsausflug, um Sonne zu tanken und das Auge schweifen zu lassen (in der Stadt kann man nie weit gucken, es ist immerzu beengt).