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Donnerstag, 28. Januar 2016

Die große Null

Mein Großer hat es nicht so mit Liebesbekundungen. Da hält er sich oft bedeckt. Diese Woche aber sagte er zu mir und meinem  Mann, dass er uns beide so lieb hat:

"Ich hab euch ganz doll lieb. So hoch, bis in den Himmel. Mehr als Null!"

Natürlich musste ich schmunzeln, weiß dennoch, wie viel das für ihn ist. Die Null ist für ihn gerade sehr bedeutsam. Manchmal fragt er uns: "Ist Null größer als Fünf?" meist weiß er schon "Die Null kommt vor der Eins."
Tja, die Null ist schon ein bisschen unbegreiflich. Ich erinnere, wie ich mir als Kind oft versuchte "NICHTS" vorzustellen. Wie war das so, vor der Entstehung des Universums. Wie kann da NICHTS sein? Es ist spannend ein Kind im Lernprozess  zu begleiten.
Und es wärmt das Herz und füllt die Energiespeicher zu hören, dass es uns liebt!
Danke, kleiner großer J.!

Donnerstag, 20. August 2015

Kindermund mit fast vier

Wir lesen zusammen ein Buch, als sich Le Petit plötzlich seinen Teddybär unter das T-Shirt steckt.
"Ich habe ein Baby im Bauch. Das kommt bald auf die Welt. Aus einem Ei kommt es. Von den Eiern, die ich immer esse."
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Ich sage ihm, dass ich seine Haare schön finde. Da meint er plötzlich:
"Bald werde ich dann ein Mädchen, ein Babymädchen. Weil ich jetzt schon lange große Bruder war."
Ob sie dann wohl tauschen, mein kleines Mädchen und Le Petit?
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"Und wenn Lud-ise dann größer ist, drei oder so, dann bekommen wir noch ein Kind."
sprachlos "Aha, warum denn?"
"Na, weil wir doch dann kein Baby mehr haben."
-stimmt
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Unsere Katze hat Le Petits Puzzlebilder zerstört.
"Dann muss ich die Mietze jetzt mal rufen und ganz laut anschreien."
*seufz* So komme ich also immer rüber, wenn ich schimpfe *doppelseufz*
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"J., du darfst dir vier Kinder zu deinem Geburtstag einladen. Wen möchtest du gerne dabei haben?"
"Den Tarli und dann den Dustav, denn das ist der Freund von Tarli. Das sind zwei. Eins, zwei. Dann noch Luise und den Anton."
Sein K und G sind weiterhin T und D. Und er lädt seine Schwester ein! Das ist doch lieb.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Kindermund mit drei-einhalb

Vor mittlerweile zwei oder drei Monaten besuchte Le Petit mit seinen Blaumeisen die Semperoper. Wir haben uns darüber unterhalten, ist so ähnlich wie ein Puppentheater und so weiter. In trieben insbesondere so wichtige Fragen um, ob man die Schuhe ausziehen muss und auch die Matschhose, ob man da in Hausschuhe herumläuft. Am nächsten Morgen:
"In der Semperoper dürfen aber keine Mamas und Papas rein, nur Opas..." Semperopa...
Er war dann auch ein bisschen enttäuscht, dass er mit den Kindergartenkindern hinging und nicht mit dem Opa (mit dem er nämlich im Puppentheater war).
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"Und wenn ich mal groß bin, so wie bei dir Mami, ein Mädchen, dann trage ich auch einen Rock. In rosa oder pink oder lila."
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Le Petit sehen uns ein Buch aus der Bibliothek an: Der kleine Inuit.* Es geht darum, dass man alles werden kann, wenn man groß ist. Ich fasse es nocheinmal zusammen für ihn und frage, was er einmal wird.
"Ein Rex-Dinosraurier. Weil der so gefäährlisch ist. Und wenn ich noch größer bin ein Wildschwein, weil das auch so gefäährlisch ist."
Ach so.
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"Den Frentin mag ich nicht, der hat mich geärgert. Und Mädchen mag ich auch nicht. Ich mag nur Jungs! Aber dann mag ich ja auch den Frentin, hmm."
Le Petit spricht noch kein "K", das wird dann "fr" oder ähnliches. Er macht auch gerne Fratsch und der Kuckuck macht Tutut =)

* Dieser Artikel enthält KEINE affiliate-Links.

Freitag, 27. Februar 2015

Kindermund mit drei-einhalb

Auch wenn mein Sohn im Moment ein bisschen schlecht gelaunt ist, so gibt er trotzdem noch lustige Dinge von sich.

Am Valentinstag(!) hatten mein Mann und ich uns morgens vor dem Frühstück über eine Nichtigkeit in die Haare bekommen. Noch aufgewühlt wollten wir uns gerade an den Tisch setzen, als Lieschen dringend eine neue Windel brauchte... Ich stürmte als mit ihr im Arm davon (eventuell klappte auch eine Tür schwungvoll zu). Le Petit sah Papi an und sagte:"Mamis Nerven, oder?" (Woher hat er das??)
mein Mann:"Ja!"
Le Petit:"Ich nerv nich'."
Beide kauen am Brötchen herum und schauen in den Garten. Männerschweigen.
Le Petit:"Schönes Wetter heute."

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Manchmal schauen wir Abends auf Kika noch Wickie an. Das finden sowohl Le Petit (und Lieschen) als auch mein Mann und ich witzig. Letztens fanden die Wikinger magnetische Steine.
Ich zu Le Petit: "Schau mal J., wie die aneinander kleben. Was klebt denn auch so?"
Le Petit: "Hmmm, Lutschbonbons?"
ich: "Ähm ja, aber ich meine die Magneten bei uns am Kühlschrank."
Le Petit: "Oder Kleber, der klebt auch!"
Äh ja, ich glaube, er hat's nicht verstanden :-)

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Beim Frühstück, er isst Haferflocke, die "Kraft geben".
"Und wenn ich mal groß und stark werde, dann bin ich Busfahrer. Oder Straßenbahnfahrer. Oder Eisenbahnfahrer. Oder Polizist!"
Schon witzig, dass alle Kinder das gleiche werden wollen. Zumal wir zu den genannten eigentlich gar keinen Bezug haben.
(Immerhin, der 6-Jährige von Freunden möchte Forscher werden. Brav.)

Samstag, 7. Februar 2015

Kindermund mit drei-einhalb

Le Petit hat so eine herzerfrischende Seite. Gestern rief er mir im fröhlichen Singsang eines Dreijährigen zu:
"Hallo Mami, alles Sche.iße."
Danach hat er gefragt, warum wir gelacht haben.
Ich muss aber auch zugeben, dass er das ganz gut von mir haben kann. Wenn mir alles über den Kopf wächst, meine Nerven langsam immer dünner werden, dann beginne ich zu schimpfen, auf alles und überhaupt. Naja und dabei fällt auch manchmal "alles sch...".
Bemerkenswert, er hat das "sch" richtig ausgesprochen. Das kann er, wenn er sich Mühe gibt, sonst ist es oft nur ein "s".

Gestern beim Frühstück ist bei Lieschen ähnliches passiert - ihre Windel war voll (beim Frühstück! oh lovely). Mein Mann hat sie angesehen und gesagt:"L., du stinkst." Daraufhin Le Petit: "Du stinkst auch, Papi." Na, danke =)

Freitag, 30. Januar 2015

Kindermund mit drei-einhalb

Le Petit:"Wann geh' ich denn endlich in die Schule? Ich will was lernen!"
Er freut sich insbesondere darauf, dass er den Weg dann ALLEINE gehen darf =) Er wollte schon als zweijähriger gerne alleine auf der anderen Straßenseite gehen. (Oh mein Mutterherz...)
Tja, es wird noch dreieinhalb Jahre dauern, bis er in die Schule geht. Er ließ sich auch nicht überzeugen, dass er ja auch im Kindergarten was lernen kann...

Freitag, 9. Januar 2015

Im Hier und Jetzt oder Kindermund mit drei-einhalb

Le Petit, der seit Montag ein ganz Großer ist und sich nur noch alleine anziehen, waschen und Zähne putzen möchte (und wehe man reicht ihm aus Versehen mal das T-Shirt, oh das ist ein Schwerverbrechen, das mit allerschlechtester Laune quittiert wird), lebt ganz und gar im Hier und Jetzt. Seit kurzem fragt er regelmäßig Nachmittags oder Abends beim Abendbrot, wenn er gerade aus dem Kindergarten abgeholt wurde:
"Geht's heute nicht in den Kindergarten?" - "Äh, nein, wir bleiben jetzt zu Hause." - "Den ganzen Tag?" - "Ja, gleich ist der Tag vorbei und dann geht es ins Bett."
Ich lache innerlich immer ein bisschen, dass er das Abends fragt. Unabhängig davon, ob er im Kindergarten war oder nicht.

Manchmal hört er auch ein bisschen schlecht. Nicht nur, wenn ich ihn um etwas bitte. Letztens sagte mein Mann Abends nach der GuteNachtGeschicht. "Gute Nacht J., du bist mein Freund!" Und was erwidert Le Petit? "Was? Ich bin völlig verrückt?" Hahaha, wieso versteht er denn sowas?

Außerdem erzählt er gerade sehr viel von seinen (imaginären) Freunden, die dauernd irgendwie Bruder oder Schwester sind oder gerade ein Baby bekommen und morgen oder gestern oder war es heute irgendwas machen. Zum Beispiel mit einem Kamel im Zimmer sind. Aha :-)

Abends erzählen wir uns von unserem Tag, da fragt er auch ganz oft, ob er auch von seinem Tag erzählen soll, aber meist kommen dann die ganzen Bruders und Schwestern und seine Freunde zur Sprache.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Völlig verrückt/ Kindermund mit drei

Le Petit hat uns am Wochenende völlig geplättet. In einer Kinderzeitschrift aus der Apotheke standen einige englische Fakten, die Le Petit gerne vorgelesen haben wollte. Ich hätte es ja, wie Mamis halt so sind, übersetzt, damit er es versteht. Mein Mann hat es also auf Englisch vorgelesen und danach gefragt: "Und, hast du es verstanden?"
Le Petit euphorisch: "Jaah - yes!"
What?!
Von uns hat der Dreijährige kein "yes" gelernt. Wir vermuten, dass er es von einem Mädchen aus dem Kindergarten hat, deren Vater englisch spricht. Aber sein yes hat uns ersteinmal umgehauen.

Donnerstag, 18. September 2014

Kindermund mit drei

Le Petit gibt so viele witzige Dinge von sich und ich kann sie mir einfach nicht merken. Aber eines hier
Mein Mann: "Da hab ich die Krise bekommen."
Le Petit guckt irritiert, er weiß worum es geht.
"Ja, aber ich mag auch Grießbrei."


Mittwoch, 10. September 2014

Kindermund mit drei

Le Petit mit kurzen Hosen:
"Kurze Beine! Wie ein Bauarbeiter!"
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Wir sprachen darüber, dass wir hoffentlich noch vor Weihnachten in unser Haus ziehen werden (toi, toi, toi). Zu Weihnachten kommt ja auch der Weihnachtsmann, wie Le Petit bemerkte und es gibt Geschenke.
ich: "Hast du denn schon einen Wunsch?"
er: "Ja, einen Glückwunsch."
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Le Petit schält beim Frühstück sein Ei.
"Ich mach das ganze Ei nackt."
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Le Petit knaupelt an einer Aufschürfung am Arm rum, puhlt ein bisschen Grind ab und hält es uns hin.
"Guck mal: Puhl."

Freitag, 15. August 2014

Kindermund mit drei

Geburtstagswünsche eines Fast-Dreijährigen:
"Le Petit, du hast bald Geburtstag. Was wünscht du dir denn?"
"Hmm, vielleicht Dudelade? Oder Bummibärchen?"

Na, das lässt sich vielleicht machen.

Montag, 14. Juli 2014

Kindermund mit drei

Wir sitzen am Frühstückstisch. Mein Mann und ich besprechen wichtige, organisatorische Dinge, als Le Petit uns unterbricht, um einen bahnbrechenden Gedanken auszusprechen:
"Weißt du Papi, in einem Haus kann man auch pupsen."
"Äh, nein, draußen ist das besser."
"Warum?"
"Weil das dann gleich wegfliegt."

Ach, herrlich.

Montag, 9. Juni 2014

Kindermund mit drei

Langsam kommt hier mehr Kinderlogik zum Vorschein =)

Le Petit: "Meine Nase läuft. Die ganze Nase läuft aus."
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Le Petit sitzt hinten im Auto und isst eine Pflaume. Ich hole ihn aus dem Kindergarten ab, wo er gerade mit Sand gespielt hat.
LP: "Mami, was ist das?"
ich: "Ich weiß nicht, vielleicht Sand?"
LP: "Das ist Schale, die kann man puhlen. Und lustig macht sauer."
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Sehr interessant auch seine Art von Humor im Moment.

LP: "Ich ess den ganzen Lielpatz auf, hahah. Und ich ess die ganze Fenster und die ganze Küche auf, hahaha. Und dann ess ich die ganze Bett auf und dann ist alles putt." - hmm, na prima...

Dienstag, 25. März 2014

Kindermund mit zwei-einhalb

Mein Mann sagt letztens zu Le Petit "Du Obst." Der daraufhin:
"Ich bin kein Obst. Ich seh' aus wie Obst. Ein Apfel und eine Banane. Mit Schale."

-Ach so...

Freitag, 17. Januar 2014

Kindermund mit zwei-einhalb

Letztens hat mein Mann etwas kreativer gekocht und etwas nicht gerade kinderfreundliches kredenzt. Le Petit nimmt einen Happen in den Mund:
"Bäh - spuckt das Essen wieder aus - Das schmeckt nicht gut. Schade!"

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Kindermund und Bauch mit zwei-einhalb

Mine und Pupa sind nicht mehr! Dafür gibt es jetzt tatsächlich Omi und Opa. Ach, mein Mann und ich weinen Mine und Pupa ja ein bisschen hinterher. So schön es ist, Le Petit immer besser zu verstehen und seine kleinen Sichtweisen zu hören, so schade ist es, wenn solch niedliche Konstruktionen irgendwann den richtigen Wörtern weichen.

Ansonsten hatte ich letztens ein ärmelloses Kleid mit Strickjacke an. Als ich die Strickjacke auszog, meinte Le Petit ganz erschrocken. "Oh, Mami! Keine Ärmel!"

Gestern meinte mein Mann zu mir, dass sich wohl mein Bauch ganz schön gesenkt hat. Schön, das hatte ich nämlich bei Le Petit nicht. Der ist nach unten gewachsen ;-)
Ich leide seit dem Wochenende ständig unter Nierenschmerzen. Tja, da sind das wohl doch keine Nierenschmerzen, sondern Senkwehen. Während ich der festen Überzeugung bin, dass sich unser Mädchen auch bis nach dem Termin Zeit lässt, ist mein Mann der Meinung, dass es bald kommt. Mal sehen, wer Recht hat.

Mittwoch, 20. November 2013

Kindermund mit zwei-einhalb

Le Petit sitzt mit mir und seinem "Handy" Abends im Bett zum Geschichte lesen. Er: "Oh, klingelt." "Na, dann geh mal ran, wer ist es denn?" "Allo! Hier ist 'omas!" hihi, genau von seinem Papi abgeguckt. Le Petit heißt NICHT so :-)

Mein Mann fährt Le Petit morgens in die Krippe. Es ist bedeckt, die Sonne scheint nicht. Le Petit stellt fest "Sonne arbeitet."

Donnerstag, 5. September 2013

Ottos Mops oder so ähnlich mit zwei

Schon ein paar Mal habe ich erwähnt, dass Le Petit sich mit dem Sprechen Zeit lässt. Sein liebstes Wort ist wohl "Ah!". Das kann vieles bedeuten. Mal ist es ein Fahrrad, mal ein Vogel oder einfach eine Aufforderung zu irgendwas und wir raten dann hin und her. Auch sehr beliebt ist "ham", wenn ich ihm den Löffel in den Mund stecken soll (morgens isst er sein Müsli einfach nicht mehr selber und ich soll ihn füttern. Was soll's, ich mach es meist, das ist mir lieber als Ärger und Tränen am Morgen). Mittlerweile spricht er aber auch gerne Sätze nach. Bei der letzten Gelegenheit habe ich das mal meinen Eltern präsentiert: "Le Petit, sag mal: Das Motorrad fährt vorbei." (ein Satz, den er auch alleine sagt) Le Petit sagt also in seiner Geheimsprache: "Uah ba-ba bei!" (eindeutig oder?) =)
Meine Eltern haben tatsächlich gelacht und gemeint, dass sie sich gerade sehr an den Sketch von Loriot erinnert fühlen, in dem ein Hund sprechen kann.
"Otto, sag mal: ...."
"Höhöh hö hö, höhöhö hö!"

Dienstag, 3. September 2013

Kindermund mit zwei

Le Petit sitzt hinten im Auto und bohrt in seiner Nase. Nach einer Weile zieht er den Finger wieder raus, begutachtet ihn und verkündet: "Bääh!" Anschließend steckt er den Finger in den Mund. Sein Kommentar: "Hmm, gut!"

Montag, 12. August 2013

Kindermund mit zwei

Mit dem Sprechen hat es Le Petit noch nicht so. Zwei-Wort-Sätze sind ok und werden immer mehr. Seine Geheimsprache muss man allerdings größtenteils lernen.
Letzten Freitag wollten wir mit Freunden im Park grillen. Aufgrund des Dauerregens beschlossen wir, in unserem kleinen Innenhof zu grillen und im Wohnzimmer mit allen zu picknicken. Es war ein wunderschöner Abend! Viel besser sogar als im Park, denn so konnten wir Le Petit irgendwann ins Bett bringen und trotzdem noch zusammen weiter sitzen und - eben Bier trinken.

Am nächsten Morgen standen die ganzen Bierflaschen versammelt in der Küche rum. Während des Frühstücks fällt Le Petits Blick auf die Flaschen und er ruft:
"Oh dott (oh Gott)! Biear! Zwei!"
Zum Schießen. Frage mich, woher er das hat =)

Im Übrigen bedeutet das Wort "zwei" bei Le Petit irgendetwas zwischen "zwei" und "viele".