Donnerstag, 2. April 2015

Muttergefühle

Seit der Geburt meiner Kinder stecke ich voller Emotionen. Nach Le Petits Geburt haben wir eine Dokumentation über die Arktis und Antarktis gesehen. Jedes kleine Eisbärenbaby, jeder Pinguin hat mich an Le Petit erinnert und ich hätte ständig heulen können (aus drei Eisbärenbabys wurden zwei...). Jeder Tatort bringt mich mittlerweile zum Schniefen (warum müssen denn auch wirklich immer Kinder mit verwickelt sein?!). Wenn ich lese, dass kleine Kälbchen nach wenigen Tagen von ihrer Mutter getrennt werden, damit wir die Milch trinken können, bekomme ich einen Kloß im Hals und meine Augen werden wässrig (aber ich mag Milch! Und Käse! Und Joghurt! So ein Mist!).
Wirklich, manchmal ist mir dieses ganze Gefühlsgedöns irgendwie zu viel. Aber Kinder machen einen wohl dazu. Dann bekomme ich eben wässrige Augen bei Tierdokumentationen. Das ist wohl der Preis...
Geht's den Männern eigentlich auch so?

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